EGAA 7 – Diabetes

Inhaltsstoffe:

Senfmehl (Sinigrin, Sinalbin) 21.2 %
Zimt 21,2 %
Siliziumdioxid 57,6 %

Verstärkungswirkung durch Quantenpunkttechnologie:
1: 2000 für Sinigrin/Sinalbin
1:90 für Zimtaldehyd

Fallstudien

Egaa 7 - Pic 1

Wirkmechanismus

Die vom Darm in das Blut aufgenommene Glukose muss, damit die Glukosekonzentration im Blut konstant bleibt, schnell in die Körperzellen transportiert werden. In Muskelzellen dient die Glukose zum Verbrauch (Verbrennung zu Energie), in Fettzellen zur Bildung von Fettreserven und in den Leberzellen zur Bildung von Glykogen als schnell verfügbare Glukosereserve. Das Hormon Insulin aus den Langerhans’schen Inselzellen der Bauchspeicheldrüse erhöht die Durchlässigkeit der Zellmembranen für Glukose. Bei einem Mangel an Insulin oder einer Resistenz der Zellmembranen gegen Insulin kommt es zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels (Diabetes mellitus). Gegenspieler des Insulins ist das Adrenalin, das eine schnelle Bereitstellung von Glukose bewirkt.

Eine der häufigsten Diabetes Formen ist eine Art Erschöpfungszustand von langfristig zu stark geforderten Insulin-bildenden Zellen, der Diabetes mellitus Typ II, einer in vielen Industrienationen weit verbreiteten Krankheit insbesondere im fortgeschrittenen Alter. In geringen Fällen kann sie durch diätetische Maßnahmen beherrscht werden, in stärkeren Fällen wird Insulin substituiert.

Es ist bekannt (Khan et al. 2003), dass sich mit Zimt in Tagesdosen von einigen Gramm der Serumglukosespiegel ebenso reduzieren lässt wie Triglyceride, LDL-Cholesterin und Gesamtcholesterin. Nach Untersuchungen (Wei et al. 2008; Babu, Prabuseenivasan, Ignacimuthu 2006) ist dabei Zimtaldehyd für die Behebung der Insulinresistenz verantwortlich, während der Lipid-senkende Effekt auf die Mevalonsäure zurückzuführen ist (Babu, Prabuseenivasan, Ignacimuthu 2006).

Bei den meisten hormonregulierten Systemen dienen (Zweizügelprinzip) zwei antagonistische Hormone der Feinregulierung. Es macht daher wenig Sinn nur eine Regulationsseite zu fördern.

Daher soll auch die Seite des Adrenalins unterstützt werden. Die Allyl-Isothiocyanate (Sinigrin, Sinalbin) aus Zwiebel, Senf oder Kohlarten sind Agonisten der Thermosensitiven-Rezeptor-Potential-Kanäle (Iwasaki et al. 2008), was zur Adrenalinausschüttung führt. Sie verhalten sich somit wie natürliche β-2 Adrenorezeptoragonisten.

Leider handelt es sich sowohl bei Zimt wie bei Isothiocyanaten um geruchs- und geschmacksintensive Stoffe, deren Aufnahme in den notwendigen Mengen schnell an eine sensorische Grenze stößt. Da sowohl Zimtaldehyd als auch die Isothiocyanate physikalisch Halbleiter sind, eigenen sie sich prinzipiell zur Herstellung bioaktiver Quantenpunkte (Gradl 2008), wodurch sich die notwendigen Einsatzmengen drastisch verringern lassen. Dieser Weg wurde bei EGAA-7 beschritten.

Dabei zeigte sich eine Wirkungsverstärkung um das 20-30-fache, so dass eine Menge von 100 mg pro Tag ausreichend ist, wie Versuche bei Diabetes II gezeigt haben.

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