Krebs – Was ist Krebs? Wie entsteht Krebs? Welche Standard-/Alternativtherapien gibt es?

Nähere Informationen zu den im Folgenden genannten kann auf der Webseite www.diagnose-krebs.de ausführlicher nachgelesen werden.
Es handelt sich hier ebenfalls um eine von mir entworfene Seite.

Cancer cellsWas ist Krebs?
Krebs ist eine Erkrankung des ganzen Menschen, von Körper, Geist und Seele.

Wie entsteht Krebs?
Wir wissen es auch nicht, aber die größte Wahrscheinlichkeit hat folgende Theorie (die sich natürlich auch irgendeinmal als falsch erweisen kann):

Alle Zellen eines Körpers haben eine bestimmte Lebensdauer, von wenigen Tagen (weiße Blutkörperchen) bis zu Jahren (Nervenzellen). Danach müssen neue gebildet werden. Eine Zelle kann sich nur durch Zellteilung vermehren. Von den beiden neuen Zellen kann aber nur eine überleben, sonst kommt es zu einer Wucherung, einem Tumor.

Tatsächlich haben Zellen dafür eine Art Selbstmordmechanismus eingebaut, die Apoptose. Aus bestimmten Zellorganellen, den Mitochondrien, wird ein Botenstoff abgegeben, der diesen Mechanismus auslöst. Manchmal kann es aber sein, dass die äußere Membran der Mitochondrien dicht gemacht hat und die Zelle deshalb nicht zu Grunde geht.

strahlentherapieStandardtherapie
Ist ein bösartiger Tumor wirklich diagnostiziert, so stellt sich als erstes die Frage ob er operiert werden muss. Selbstverständlich ist nach der Operation der Tumor beseitigt, nicht aber der Grund (Giftstoffe, Dauerstress) warum er entstanden ist.

Weder die Strahlen noch die Chemotherapeutika können aber spezifisch Krebszellen erkennen. Sie töten jede sich gerade teilende Zelle, z.B. auch die weißen Blutkörperchen, die Träger der Immunabwehr. Dabei nutzen beide Therapien eine Eigenschaft der Erbsubstanz. Die Erbsubstanz DNS (DNA) ist außerhalb der Zellteilung durch Histone geschützt. Die Giftstoffe und Strahlen sind so dosiert, dass sie der Erbsubstanz nur im nicht geschützten Zustand schaden können.

Alternativtherapien
Schaut man ins Internet, so gibt es eine Unmenge an nicht schulmedizinischen Therapien. Da wir nicht auf alle eingehen können, verweisen wir auf das Buch von Lothar Hirneise, der sich mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt hat.

Allen Methoden ist gemeinsam, dass sie nicht den Körper durch Giftstoffe und Strahlen schädigen, sondern mehr auf seine Selbsthilfekräfte zu setzen.

Erwähnt sei nur eine recht elegante Methode. Mit dem Scharfstoff des Paprika gelingt es die verschlossene Mitochondrienmembran wieder zu öffnen (Mori et al. 2006) und die Apoptose in Gang zu setzen. Tumore schmelzen damit ohne schädliche Nebenwirkungen ein.

Auch hier verschwindet zwar der Tumor, wenn aber nicht gleichzeitig die Ursachen bekämpft werden, ist damit wenig gewonnen. Es ist damit zu rechnen, dass über kurz oder lang ein neuer erscheint.
Steinturm bei Sonnenuntergang

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.egaa-recipes.com/
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